Abdichtung Fenster: So verhindern Sie Feuchtigkeit und Schimmel an Fenstern

Wenn Abdichtung Fenster, die dauerhafte Versiegelung zwischen Fenster und Wand, die den Übergang zwischen Bauteilen witterungs- und luftdicht macht. Auch bekannt als Fensteranschlussdichtung, ist sie kein optionaler Zusatz, sondern die Grundlage für ein trockenes, energieeffizientes Haus. Viele Hausbesitzer denken, dass ein neues Fenster alles löst – doch wenn der Anschluss nicht dicht ist, dringt Feuchtigkeit ein, Schimmel wächst und die Heizkosten steigen. Die meisten Schimmelprobleme an Fenstern haben nicht ihre Ursache im Fenster selbst, sondern in der falschen oder fehlenden Abdichtung darum herum.

Dabei geht es nicht nur um Regenwasser. Auch Dampf aus der Wohnung, Kondenswasser und aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk können durch unsachgemäße Anschlüsse eindringen. Eine gute Fensterdichtung, die aus flexiblen Materialien wie Dichtungsbändern, Dichtungsschäumen oder elastischen Dichtungsmassen besteht und sowohl luft- als auch wasserdicht ist. Auch bekannt als Fensteranschlussdichtung, ist sie ein entscheidender Baustein für den Energieausweis und die Wohnqualität. Sie verbindet Fenster und Wand nicht nur mechanisch, sondern schafft eine kontinuierliche Dampfbremse und Wärmedämmung. Ohne sie bleibt die Wärme nicht im Haus – und die Kälte kommt rein. Und das führt zu Kondenswasser an den Fensterrahmen, das wiederum Schimmel fördert. Das ist kein Schönheitsfehler, das ist ein Bauschaden.

Die Materialien für die Abdichtung sind vielfältig: Von silikonbasierten Dichtmassen über expandierende Dichtungsschäume bis hin zu speziellen Dichtungsbändern mit Klebe- und Dämmeigenschaften. Jedes hat seine Stärken – aber nur, wenn es richtig eingesetzt wird. Viele Heimwerker verkleben den Fensteranschluss einfach mit Klebeband oder nutzen zu viel Schaum, der sich später verformt und Risse bildet. Das ist kein Dichtung, das ist eine Zeitbombe. Die richtige Abdichtung funktioniert in drei Schritten: Vorbereitung der Fläche, Anbringung der Dämmschicht, dann die wasserdichte Außenhülle. Und sie muss mit der Fassadenabdichtung verbunden sein, sonst läuft das Wasser einfach daran vorbei.

Was Sie hier finden, sind keine allgemeinen Tipps. Es sind konkrete Anleitungen, die aus echten Bauprojekten stammen: Wie man Salpeter am Fensterbrett erkennt, der auf eine fehlerhafte Abdichtung hinweist. Wie man Dachrinnenheizungen mit Fensteranschlüssen verknüpft, um Eisbildung zu verhindern. Wie man bei der Sanierung von Altbauten die Dichtung so macht, dass der Denkmalschutz nicht verletzt wird. Und wie man mit einfachen Mitteln die Luftdichtheit prüft, ohne teure Geräte. Alle Beiträge hier sind praxisnah, ohne Theorie, mit klaren Schritten und realen Kosten. Sie finden Lösungen für neue Fenster, für Sanierungen, für Altbauten – und vor allem: für die Fehler, die andere schon gemacht haben.

Bauen und Sanieren 17 Nov 2025

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Lynn Roberts 0 Kommentare